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Was wäre....

 

 

...wenn Ihnen die Datenschutzaufsicht Ihres Bundeslandes morgen ein Schreiben oder eine eMail mit folgendem Inhalt übersenden würde:

 

Bitte legen Sie uns mit einer Frist von 2 Wochen vor:

  1. Namen und Bestellungsurkunde Ihres Datenschutzbeauftragten

  2. Die aktuellen Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung
    nach § 11 BDSG.

  3. Ihr aktuelles und vollständiges Verfahrensverzeichnis.

  4. Übermitteln Sie personenbezogene
    Gesundheitsdaten per FAX?
    Wenn ja, mit welchen technisch-organisatorischen Maßnahmen haben Sie die Einhaltung des Datenschutzes sichergestellt?

  5. Sind Ihnen darüber hinaus die Anforderungen des § 42a Bundesdatenschutzgesetz "Informationspflicht bei unrechtmäßiger Kenntniserlangung von Daten" bekannt?
    Wie stellen Sie
    diesbezüglich die datenschutzrechtliche Compliance in Ihrer Einrichtung sicher?

 

Hätten Sie gute Informationen und Antworten?

 Wir helfen Ihnen gerne, diese zu finden...

....z. B. in einem unserer Webinare

 

Hier gehst zu den Webinaren:

 

http://www.feuerwehr.de/news/o/10509/Webinar.jpghttp://www.feuerwehr.de/news/o/10509/Webinar.jpg

 

 

 

 

 

Recht auf Datenschutz

Grundlage des gesamten Daten-schutzrechtes ist das Grundrecht auf Datenschutz. Im Grundgesetz wird es gemäß dem bekannt gewordenen Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Allgemeinen Persönlichkeitsrecht abgeleitet.

 

Das Gericht spricht insoweit vom “Grundrecht auf infomationelle Selbstbestimmung”, das sich auf  Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1 GG bezieht.

 

Die Europäische Union hat diesen Gedanken übernommen und in die Grundrechte-Charta der EU aufgenommen.

Das Datenschutz-Recht der EU wird ab dem 25. Mai 2018 angewandt.

 

 

 

 

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